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Ernst-Norbert Menzenbach

Die Hure


Roman

Copyright 2021, by Ernst-Norbert Menzenbach

Hinweis:

Alle in diesem Roman

genannten Namen,
genannten Orte,
genannten Institutionen,
in den allgemeinen Text eingefügten Kopien,

auch die Texte selber,

sind frei erfunden und reine Fiktion.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Juristischen oder Natürlichen Personen oder Orten oder Institutionen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

X.


Inhaltsverzeichnis: ( 131 KB )


" Betriebsanleitung" - zum erfolgreichen Schutz von Tätern aus einem Mordanschlag ( 26 KB )

 

Teil 1 - die "Organisation Jürgens" in Köln


0 - Prolog 

PHK Denninghaus, 1 ( 10.796 KB )


1 - Çağlar ( auch: Caglar ) Üngertürk ( 79 KB )
PHK Denninghaus, 2
Dr. Altpeter,
Quack-Kummrow,

2 - Langner ( 61.560 KB )
Quack-Kummrow,

3.0 - Dr. Altpeter, 1 ( 12.926 KB )
Quack-Kummrow,

3.1 - Dr. Altpeter, 2 ( 7.696 KB )                           Flankenschutz


4 - PHK Denninghaus, 3 ( 19.946 KB )


5 - Ingo Lindemann, 1 ( 193.105 KB )
Martin W. Huff

 

 

6 - Jürgens ( 29.080 KB )                                    der "missing Link"


 

Der M O R D V E R S U C H, Teil 1


7 - Seidel, 1 ( 167.000 KB )                            

Ingo Lindemann, 2

Holger Korthals, 

Michael Wolff,

8 - Beitzel ( 37.779 KB )

9 - Rita Klöpper, CDU, seinerzeit Petitionsausschussvorsitzende, ( 24.507 KB
Carina Barbara Gödecke, SPD, seinerzeit Landtagspräsidentin,
Thomas Kutschaty, SPD, seinerzeit Justizminister,
Peter Biesenbach, CDU, seinerzeit Stv. Fraktionsvorsitzender,
Ralf Jäger, SPD, seinerzeit Innenminister,


10 - Dr. Friedrich Krull, 1 ( 27.885 KB )

Der M O R D V E R S U C H, Teil 2

 


11 - Sigrid Kunze ( 118.318 KB )                 

Ingo Lindemann, 3

Dr. Friedrich Krull, 2

Christoph Friede, 
Ralf Zimmermann,

und

PK Hasenbach, 


11.1 - Sigrid Kunze - das Plädoyer ( 62.508 KB )

12 - Roland Ketterle, 1 ( 43.069 KB )

Der M O R D V E R S U C H, Teil 3


 

13- OLG Köln ( 6.656 KB )

Die Boyke/Conzen/Dr. Mertens-Bande            

Fr. Boyke 

und 
Hr. Conzen, 
Hr. Dr. Mertens,

 

Teil 2 - die "Organisation Jürgens" in Wuppertal, 1


20 - Dr. Annette Lehmberg, 1 ( 63.428 KB )
Spätgens, 1

Spormann, 1


21 - PHK Silke Klapps,1 ( 74.865 KB )

 

22 - Spormann, 2 ( 192.698 KB )

Oberamtsanwalt Zimmermann, 1 

Henning Weskott, 1 


23 - Spormann, 3 ( 41.352 KB )
Spätgens, 2
BGH


24 - Spormann, 4 ( 96.471 KB )                            Flankenschutz

zurückgezogener Strafbefehl,


25 - Henning Weskott, 2 ( 65.504 KB )
Spormann, 5


26 - Rechtsanwaltskammer Düsseldorf, 1 ( 16.960 KB )
Henning Weskott, 3


27 - Schräder, 1 ( 199.212 KB )

Fr. Ri. Gerlach,

Aschermann,
Henning Weskott, 4

Miriam Köhler, Wuppertal,
Anja Klasen, Velbert,

28 - Dr. Annette Lehmberg, 2 ( 29.825 KB )

Schräder, 3
Biesenbach, 2

29 - OLG Düsseldorf, 1 ( 23.959 KB )

Schräder, 2
Weskott, 5

Teil 3 - die "Organisation Jürgens" in Wuppertal, 2


30 - Dr. Weiner ( 147.932 KB )
OAAw Zimmermann, 2

KK Kilic, 1

Roland Ketterle, 2

31 - OLG Düsseldorf, 2 ( 063.137 KB )

 

Krämer/Ebert/Dr. Radke-Bande

Fr. Ri. Krämer, 
Fr. Ri. Ebert, 
Fr. Ri. Dr. Radke, 
und
Dr. Werner Richter, 

und

Dr. Schütz.

32 - Rechtsanwaltskammer Düsseldorf, 2 (055.948 KB )
Henning Weskott, 6

und
Fr. RA Kreutzer,
und
RA Wacker

33 - Staatsanwaltschaft Köln, (026.210 KB)

STAAw. Gilles,
Justizbeschäftigte Eckers,
Dr. Annette Lehmberg, 3
Fr. Ri. Gehring, 1


34 - Staatsanwaltschaft Wuppertal (062.189 KB)

Spormann, 6
Schräder, 4
Rechtspflegerin Vösgen,

Dipl. Sozialpädagoge Pieper
und

Sozialrechtsreferentin Sonja Hammerstein


35 - Gehring, 1 (070.498 KB)

Zimmermann/Kilic/Weiner/Gehring-Bande

Fr. Ri. Krämer,

Hr. Ri. Olbrisch

und

Fr. Ri. Dr. Radke


36 - Gehring, 3 (000.000 KB)

OAAw Zimmermann, 3,

KK Kilic, 2,

Dr. Weiner, 2

und

Staatsanwältin Brosch, 1,

und

Hans-Konrad Weinhold

und

Ursula Czylwik

als Schöffen 


Teil 4 - die "Organisation Jürgens" in Wuppertal, 3


40 - Schwan, 1 (062.324 KB)

Hendrik Hülsmann, 1
Oberamtsanwalt Handle,1

und

PHK Silke Klapps, 2


41 - Hendrik Hülsmann, 2 (044.144 KB)
Ri. Schwan, 2


42 - Schwan, 3 (051.077 KB) + (015.407 KB)

und

1. Nachtrag (000.000 KB)


43 - Schwan, 4 (008.000 KB)

Hendrik Hülsmann, 3

Oberamtsanwalt Handle, 2

PHK Silke Klapps, 3

und

1. Nachtrag (000.000 KB)


43.1 - Schwan, 5 (021.445KB)

Ri. Müller, 1


43.2 - Ri. Müller, 2 (019.000 KB)

Schwan, 6


45 - OLG Düsseldorf, 3 (000.000 KB)

Dr. Schütz, 2


46 - Dr. Annette Lehmberg, 4 (000.000 KB)

Schwan, 7

Müller, 3


47 - RA. Claus Burghoff (000.000 KB)


70 - KKin Mehri (078.609 KB)

- der Angriff auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland -


100 - Das Wort zum Sonntag (000.000 KB)


X.  


" Betriebsanleitung" - zum erfolgreichen Schutz von Tätern aus einem Mordanschlag

 

Das obwohl hoch löbliche Ziel von Verbrecher-Organisationen, ihre aktiven oder inaktiven Mitglieder erfolgreich vor Strafverfolgung zu schützen, kann, je nach dem, in welchem Staat man sich befindet, ein durchaus aufwendig zu gestaltendes werden.


Ist man jedoch Angehöriger einer Verbrecher-Organisationen, in der Bundesrepublik Deutschland, dort dem Bundesland Nordrhein Westfalen, sieht das alles ganz, ganz anders aus.

So verhurt und versifft, so durch und durch degenerierte und korrupt, wie gerade die Justiz in Nordrhein-Westfalen ganz offensichtlich ist, wenn man sich diesen unglaublichen Schulterschluss innerhalb und mit Schwerstverbrechern anschaut, sollte man grundsätzlich davon ausgehen, jede wie auch immer, warum auch immer, durch wen auch immer, verfolgte "privat-wirtschaftliche" "Nicht-ganz-so-legal-Zusammenkunft" wird sich glücklich schätzen, ihren Hauptstandort eben in Nordrhein-Westfalen zu haben.

 

( Wenn wir uns die Kriminalität-Statistik der aktuellen Zeit anschauen, haben wir zur Kenntnis zu nehmen, dass gerade Nordrhein-Westfalen das Bundesland ist, mit der am weitesten verbreiteten "Clan-Kriminalität". )


Diese Standortwahl geht jedoch, vor dem Hintergrund der Existenz der "Organisation Jürgens", damit einher, dass es auch umgekehrt funktioniert.

Dass nämlich eine Verbrecherorganisation dergestalt existiert, die ihr Hauptbetätigungsfeld eben darin sieht, Täter, aus egal welchen Kriminalitäts-Bereichen, warum auch immer, wegen welcher Belohnung auch immer, vor Strafverfolgung zu schützen, und dafür all ihr Wissen, alle ihre Möglichkeiten, vor allen Dingen aber Geldvermögen des Souveräns des Staates, des Bürgers und Steuerzahlers, gezielt und zutiefst gewerbsmäßig zu missbrauchen, die sich aus Angehörigen der Staatsanwaltschaften und der Richterschaft rekrutiert.

Vor dem Hintergrund der Möglichkeiten einer solchen gewerbsmäßigen Korruptionskonzentration, gestaltet sich das Schildern deren Vorgehensweise mehr als einfach.


X.


Wenn selbst der so genannte Durchschnittsbürger eines gelernt haben sollte, dann ist es dieses, dass es an jedem Vorfall, gleich welcher Art, nur 100 % Schuld geben kann; niemals X % Schuld mehr.


Wenn man nun beabsichtigt, wie im vorliegenden Fall, durch die Ermittlungsergebnisse der ermittelnden Polizei ganz klar und unmissverständlich definierte Täter vor der Strafverfolgung zu schützen, braucht man nur wie folgt vorzugehen:


 Man nimmt einen fiktiven, angenommenen Teil dieser 100 % Schuld, und weist diesen, wie auch immer, und sei es durch das gewerbsmäßige Begehen von Straftaten, dem Opfer zu.


 Das einzige, auf das man in diesem Zusammenhang achten muss, ist, dass dieser fiktive, angenommene Teil der ursprünglichen Schuld größer ist, als 50 %.


 Für eine erfolgreiche nachhaltige Strafvereitelung für die Täter sollte jedoch davon ausgegangen werden, um eben auf "Nummer sicher" zu gehen, dass der Teil der Schuld, der dem Opfer zu geschoben wird, 70 % zu sein hat.


 Dabei ist es völlig unerheblich, durch welche Maßnahme oder welche Schuldzuweisung sich diese 50-besser aber 70 % zusammensetzen.


 Das Einzige, was hierbei zählt, ist, dass die Täter, die bei dieser Strafvereitelungsmaßnahme zusammenarbeiten, sich gegenseitig so aufeinander verlassen können, dass einerseits die Vorausgehenden den Boden der Verleumdung so bereiten, dass die Nachgehenden stets auf ihn sicher zu argumentieren vermögen, und dass andererseits die Nachgehenden auf die Maßnahmen der Vorausgehenden zurückgreifen können.


Die wenn auch perverse Logik dieser Vorgehensweise- liegt in seiner Simplizität.


 Das Maß an Schuld, das man dem Opfer zuweist, steht selbstverständlich nicht mehr zur Verfügung, um es auch dem oder den tatsächlichen Tätern unterstellen zu können.


 Für eine, wenn denn überhaupt noch erfolgende Strafverfolgung der Täter, steht, letztendlich, nur noch der kleinere, der übrig gebliebene Teil der Schuld zur Verfügung.


 Der sich auch aber noch minimieren lässt, durch wiederholtes Hinweisen auf den ungleich höheren, fiktiven Schuldanteil des Opfers.


 Täte man es anders, würde die Addierung der einzelnen Prozentsätze Schuld die Grenze von 100 % überschreiten, also, rein Mathematisch unmöglich sein, und somit die gesamte Vorgehensweise selbst durch die Personen angreifbar machen, die, was Kriminologie anbelangt, völlig unbedarft- und in das fragliche, aktuelle Thema überhaupt nicht involviert sind.


x.


Wer sich im Nachfolgenden auch nur halbwegs die Mühe macht, die Zeit nimmt, um das somit Aufgearbeitete zu lesen, zu verinnerlichen, also "sacken zu lassen", und dann hingeht, und seinen so genannten "gesunden Menschenverstand" arbeiten lässt, wird ganz vorzüglich nachvollziehen können, mit welcher Perversion, mit welcher Abartigkeit, doch auch mit welcher ganz hervorragend durchstrukturierten Arbeitsweise die verschiedenen, auf das stärkste miteinander vernetzten Angehörigen der "Organisation Jürgens", innerhalb der Staatsanwaltschaft Köln und des Amts- Landes- und Oberlandesgerichts Köln hier vorgegangen sind, um die beiden Täter aus dem gegen mich erfolgten Mordanschlag, bis Heute, mehr als nur erfolgreich vor Strafverfolgung zu schützen. 

Und, wie die Huren-Justiz, in Wuppertal und Düsseldorf, sich daran aufgeilt, den vorangegangenen Tätern den Erfolg der Tat zu besorgen/sichern, wie sich ebenfalls zu profilieren.


0 - Prolog
PHK Denninghaus, 1


Am 22. Dezember 2013, vor 05:13 Uhr, einer grundsätzlich eher unchristlichen Zeit, zudem eben mal 2 Tage vor Heiligabend, für jene, die Gläubige an die Christliche Kirche sind, für alle anderen auch, das Weihnachtsfest, für noch andere, die herumlaufen, und guter Laune sind, Leute tot schlagen zu wollen, eventuell was anderes, wurde in Köln versucht, mich zu ermorden. 

Das ist jetzt eigentlich erst mal nichts, worüber man sich Gedanken machen sollte. 

Vor allem dann nicht, wenn man in diesem Staat, der Bundesrepublik Deutschland, BRD, dort das Bundesland Nordrhein-Westfalen, NRW, seinen Wohnsitz hat. 

Allerdings besteht dieses natürlich völlig vernachlässigungwürdige "Gefahren-Potential" selbstverständlich ebenfalls für Personen, die von anders wo her kommen; doch auch für die gilt, nur das Wort der Kölner Huren-Justiz zählt, alle anderen haben die Fresse zu halten; im wahrsten Sinne des Wortes. 

Es gibt einen wunderbaren Satz "Wenn man aus NRW die Korruption herausnimmt, bricht das ganze Land zusammen". 

Weise Worte, gelassen ausgesprochen; ihr ursprünglicher Formulierer wird mir das Zitieren verzeihen, selbst wenn ich ihn nie frug, des Unwissens um seine Person Willen. 

Im weiteren Verlauf der Geschichte, werden wir erkennen, dass dies für eigentlich alle Politischen Konstellation gilt, die, im Landtag in Düsseldorf, die jeweilige Regierungsmehrheit- und damit die Landesregierung stellen. 

Im Jahre 2013 bekleidete in Düsseldorf der

Straßenstrich-Stricher der "Organisation Jürgens",
Thomas Kutschaty,
und Stricher im Justizministerium NRW,

das Amt des Justizministers in NRW; seines Zeichens SPD-Politiker; unter der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft-los; ihrerseits, neben diversen anderen Anschlägen auf das Grundgesetz der BRD, verantwortlich für einen der größten Umweltskandale überhaupt, den Folgen im Neubau der Rheinbrücke der A1, im Bereich Autobahn-Kreuz Leverkusen. 

Heute, im Jahre 2021, findet man dort einen "Mann" namens Peter Biesenbach, CDU-Politiker, ich setzte den Begriff Mann bewusst in Anführungszeichen, denn ein "Zweieinhalb-Bein", das zwar einerseits kein Eunuch ist, andererseits keine Eier hat, ist kein Mann; "es" ist eine Missgeburt. 

Gegebenenfalls verstehen sich Peter Biesenbach und Thomas Kutschaty deshalb so gut. 

Über beide Schmarotzer werden wir in der Zukunft noch öfter stolpern; dass es gut kommt, den geneigten Leser bereits an dieser Stelle auf Krankheitserreger ihrer Art vorzubereiten. 

Schreibtechnisch erhöht das den Spannungsgrad, wie es ebenfalls schon beginnt, denen die Illusionen anzukratzen, die über überhaupt noch welche verfügen, in Hinblick auf unsere völlig degenerierte Politische Kaste.

Kommen wir nun jedoch auf das zurück, um das es hier wirklich gehen soll, jenen Mord-Anschlag und seine beiden Täter.

Dazu aber gleich die nächste Information; eine der zudem wichtigsten in diesem Fall überhaupt, und der Grund, wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ich so unbefangen mit all diesem Geschmeiß umgehen kann, welches mich, nach wie vor, versucht, um meine Existenz zu bringen.

Bedingt durch die Verletzungen, welche mir die beiden Täter zufügten, zudem, zu Beginn hinterrücks, wie auch dann in der Folge, also nicht wirklich das, was man unter dem Begriff "Männlich" versteht, eher "Heimtückisch", "Feige", also "Unmännlich", habe ich an diese ganze Angelegenheit keinerlei Erinnerungen.

Alles, was ich weiss, selbst wenn dies eine solche Menge ist, um die Angehörigen der "Organisation Jürgens", auch Heute noch, gerade Heute, als den Siff vorzuführen, der es und sie sind, weiss ich nur aus dem Kennen der Ermittlungsakte der Polizei Köln, sowie der sich später daran anschließenden Verfahrensakte/n.

Da man aber schon mehr als böswillig- und ein Verschwörungstheoretiker unglaublichen Ausmaßes sein müsste, ginge man nun hin, und behauptete, ich hätte diese Akten selber fabriziert, oder sie mir über einen beispielsweise Online-Handel kommen lassen, möge der geneigte Leser schon davon ausgehen, dass es tatsächlich die Ermittlungsergebnisse der Polizei, in unserem Fall der von Köln, sind. 

Wer mich kennt, weiss, welch mehr als nur grottige Meinung ich von der Polizei der BRD und ihrer Länder haben; sie vegetieren, für mich, mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen, auf dem Niveau von Kinderschändern. 

Ein "Berufsstand", der es nötig hat, dass eine links gerichtet Partei sich in aller Öffentlichkeit hinstellt, und von sich behauptet, die einzige Partei in der BRD zu sein, die sich für die Polizei einsetzt, um es sinngemäß zu formulieren, muss schon ziemlich am Ende der Akzeptanz in der Bevölkerung angekommen sein, ist sie auf derartige Biedermänner angewiesen.

Vor allem, wenn diese Partei es gleichzeitig zulässt, dass eben eine "Organisation Jürgens" die Kölner Polizei vorführt, wie eine Horde von Dorftrotteln.

Andererseits, wer gut austeilen kann, der hat auch dann es zuzugeben, wenn er mit einer guten, wenn nicht sogar sehr guten Arbeitsleistung konfrontiert ist; wie in unserem Fall.

Also sei es gesagt, mit Leichtigkeit wie ebensolchem Ernst.

Das, was die Kölner Polizei hier an Ergebnissen vorlegte, ist durch und durch fundiert, in Teilen gleich aus mehrfacher Blickrichtung aufgearbeitet, es gibt, was die reine  Ermittlungsakte anbelangt, kaum Fragen; wenn wir von den Details der Tätigkeit des

Straßenstrich-Stricher der "Organisation Jürgens",
PHK Denninghaus,
und Stricher bei der Polizei Köln

absehen; wir werden ihn bald, gleich im nächsten Kapitel, kennenlernen.

X.


Für die von uns, die noch nie mit einem Ermittlungsverfahren oder einer Ermittlung konfrontiert waren, vor allem nicht mit einer solchen, deren Ergebnis dann zu 100 Prozent verfälscht- und - zum Schutz der Täter - gegen das Opfer missbraucht wurde- wie nach wie vor wird, hier nun das 1. Blatt der Ermittlungsakte der Polizei Köln; mit welcher unsere Geschichte, was das reine Beweisen anbelangt, beginnt.